Zukunftsforscher pro Bus
 

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Zukunftsforscher pro Bus

Mittwoch, 14.04.2021

(lop) Die beiden Zukunftsforscher Tristan Horx und Dr. Stefan Carsten haben bei der gerade stattfindenden digitalen BUS2BUS dem Verkehrsmittel Bus eine führende Rolle bei der eingeleiteten Mobilitätswende zugesprochen.

Der Stadtgeograf Dr. Carsten (Foto oben) erwartet „eine explosionsartige Reisewelle“ nach der Corona-Krise, die der Reisebus nutzen könne. Auch in der Vernetzung von Stadt und Land liege künftig noch mehr Potenzial, da sich die Mobilitätsgewohnheiten der Menschen in neu gestalteten Lebensräumen ändern werden. Städte würden verkehrstechnisch dergestalt umgebaut, dass für Fußgänger, Radfahrer und Busse mehr Platz geschaffen werden und Pkw zunehmend als unerwünscht erklärt würden (siehe Beispiel Heidelberg). Hier eine digitale Vernetzung des Angebots zu realisieren, sei die Aufgabe vor Ort, wie einige Initiativen etwa in Schleswig-Holstein und Bayern mit On-Demand-Services bereits zeigen.

Dass die Bereitschaft der jungen Generation zur verstärkten Nutzung des Busses vorhanden sei, zeigte Tristan Horx (Foto unten) auf. Der „Speaker Generation X“ verdeutlichte anhand von Untersuchungen, dass immer mehr Jugendliche den eigenen Pkw als weniger wichtig ansehen, dafür mehr vernetzte Verkehrsangebote wollen, auf die via Smartphone leichter als bisher zugegriffen werden könne. Zudem wünschten sie sich vielfach auch eine neue Innenraumgestaltung der Busse. Modular gestaltbar solle diese sein, mit einander zugewandten Sitzen und den individuellen Anforderungen mehr entsprechend als bisher.

Mehr dazu im neuen EuroBus.



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