Verkehrsprobleme als Faktor
 
TOURISMUSAKZEPTANZ:

Verkehrsprobleme als Faktor

Montag, 17.01.2022

(coe) Im Zuge des Tourismustages Baden-Württemberg stellte Bente Grimm (Foto oben, © Screenshot) vom Institut für Tourismus- und Bäderforschung in Nordeuropa beispielhafte Ergebnisse aus Einwohnerbefragungen zur Tourismusakzeptanz in den Jahren 2018 und 2020 vor. Das Ziel der Befragungen war akute und drohende Belastungen der Tourismusakzeptanz zu identifizieren, den inhaltlichen Schwerpunkt dieser Belastungen zu erkennen und auch mehr über die wahrgenommene positive Seite des Tourismus zu erfahren.

Insgesamt dominiere deutschlandweit ein positives Bild des Tourismus, dennoch sei zwischen Bundes-, Landes- und Kommunalebene zu unterscheiden, ebenso wie zwischen den Auswirkungen des Tourismus auf den Ort als auch auf die persönlichen Auswirkungen des Tourismus auf die Menschen vor Ort, so Grimm.

Der Aussage „Der Tourismus vergrößert die Verkehrsprobleme im Ort „Staus, Parkplatzsuche ...)" stimmten deutschlandweit 44 Prozent mit „ja, ganzjährig" oder „ja, zeitweise/in der Saison" zu, in Schleswig-Holstein ebenfalls 44 Prozent, in Kiel 71 Prozent und in Heiligenhafen sogar 97 Prozent (Foto Mitte, © 2022 NIT /Screenshot). In St. Peter-Ording würden 64 Prozent der Befragten eine autofreie Zone positiv bewerten, 60 Prozent würden Sammelparkplätze vor dem Ort befürworten.

Zusammenfassend betonte Grimm, dass die Bevölkerung ein überwiegend positives Bild vom Tourismus habe, in einzelnen Orten werde das Bild aber bereits erheblich getrübt. Besonders negative Effekte wären dabei Verkehrsprobleme, Gedränge und hohe Preise (Foto unten, © 2022 NIT /Screenshot).



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