
(lop) Ein einer ersten Bilanz übt auch Service-Reisen Kritik an der ersten digitalen ITB NOW: „Technisch funktionierte die ITB leider am schlechtesten von allen digitalen Veranstaltungen im letzten Jahr“, bemängelt Karl Heyne (Foto), Geschäftsführer von Service-Reisen gegenüber EuroBus. „Hier haben sicherlich noch ein paar Wochen gefehlt um eine stabile und verständliche Umgebung zu schaffen. Da die ITB 2021 allerdings die teuerste digitale Veranstaltung seit einem Jahr ist, passen Anspruch und Realität leider nicht zusammen.“
Heyne räumt ein: „Die Stabilität wurde allerdings täglich besser – insofern war die ITB durchaus bemüht und ist auf Kritik auch eingegangen. Wirklich schwach und unverständlich ist, dass das gesamte Tool inklusive praktisch aller Vorträge nur auf Englisch war“. Auch habe der Registrierungsprozess sehr lange gedauert und war besonders für Spontanbesucher abschreckend. Für Heyne mit ein Grund, weshalb nur relativ wenige Busreiseveranstalter - und sogar Paketer - dort vertreten waren.
Eigene Einkaufstage
Bei Service-Reisen wurde man selbst aktiv und nutzte andere Wege. So führten die Einkäufer ihre „wirklich vielen und guten Gespräche“, technisch bedingt, zum Teil abseits des ITB-Tools via Teams oder Zoom. Karl Heyne: „Unsere Kunden hatten wir im Vorfeld parallel zu „Digitalen Einkaufstagen“ ohne die ITB-Plattform eingeladen. Diese werden rege genutzt, besonders seit wir parallel zur ITB unsere „Re-Start 2021“-Aktion gestartet haben, haben wir weitere sehr positive Reaktionen und Gesprächsanfragen seitens unserer Kunden bekommen.“
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