

(lop) „Unser größtes Problem ist der akute Mangel an Busfahrern“, spricht Barbara Huber, Inhaberin von Huber Busreisen in Kirchweida (Bayern), am Rande des Tag der Bustouristik in Dortmund vielen Busunternehmern aus tiefster Seele. „Egal was wir machen – selbst wenn wir die Kosten für den Personenbeförderungsschein übernehmen wollen, bekommen wir keinen Nachwuchs.“ Ein allgemeines Problem, das in den Verbänden schon seit geraumer Zeit diskutiert wird und selbst bei der IRU in Brüssel inzwischen ein wohl bekanntes Thema ist. Das hilft der „Busunternehmerin mit Leib und Seele“ Barbara Huber allerdings nicht in ihrer aktuellen Lage weiter. So sieht sie nur eine Lösung: „Ich muss wieder selbst mehr fahren und mir im Gegenzug eine Haushaltshilfe für daheim einstellen“... Lösungen sind dringend gefragt! EuroBus fragt deshalb Busunternehmer: Wie gehen Sie mit dieser Problematik „Busfahrer-Mangel“ um ? Haben Sie Tipps für die Praxis? Teilen Sie uns hier Ihre Meinung mit und schreiben Sie einen Kommentar via Facebook!