Overtourismus und der Bus
 
V.l. Mark Ungerathen (Schlienz Tours), Marius Griego (Arosa), Uwe Schneider (GTW), Simone Spörlein (Spörlein Reisen) und Claudi van der Ploeg (HTG Services Asterdam).

V.l. Mark Ungerathen (Schlienz Tours), Marius Griego (Arosa), Uwe Schneider (GTW), Simone Spörlein (Spörlein Reisen) und Claudi van der Ploeg (HTG Services Asterdam).


VPR VIP-TREFF LIVE

Overtourismus und der Bus

Mittwoch, 06.02.2019

(lop) Ein für Touristiker eher ungemütliches Thema wurde in der ersten von zwei Expertenrunden “VPR im Dialog“ im Rahmen des heute im pentahotel Leipzig gestarteten VPR VIP-Treffs angesprochen: Overtourismus - also ein Zuviel an Touristen zur gleichen Zeit, wovon sich Einheimische immer mehr belästigt fühlen.

Die von Kreuzfahrtschiffen überschwemmten Städte Dubrovnik und Venedig sind beste Beispiele dafür. Venedig führt jetzt eine 3 Euro-Tagespauschale für Tagestouristen ein, die aus den Schiffen fluten und oft außer Müll nichts bringen. Amsterdam hat mit 8 Euro p.P. Angeblich schon Kreuzfahrer abgeschreckt. Auch in Barcelona tauchen immer wieder Aktionsplakate gegen Touristenmassen auf. Welche Auswirkungen dies auf die Gruppentouristik hat, wurde von Branchenvertretern mit dem interaktiv eingebundenen Publikum diskutiert.

Fazit: Alle müssen zusammenarbeiten, neue Highlights und Ausweichprogramme entwickeln und Touristengruppen entsprechend lenken. Uwe Schneider (GTW) brachte es auf den Punkt: “Kreative Ideen entwickeln“. Er gab aber auch zu bedenken, dass “Busgruppen mit Overtourismus so viel zu tun haben wie Dieselfahrzeuge mit der Feinstaubbelastung von Raucherlungen.“ Unser Foto zeigt die Expertenrunde.

Mehr zu diesem Thema im neuen EuroBus.



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