Vorschläge ruinieren ÖPNV
 

BUNDESRAT

Vorschläge ruinieren ÖPNV

Dienstag, 13.12.2016

Zu aktuellen Presseberichten in verschiedenen Medien über die in den Bundesrat eingebrachten Änderungsvorschläge zum Personenbeförderungsgesetz nimmt Wolfgang Steinbrück (Foto), Präsident des Bundesverbandes Deutscher Omnibusunternehmer (bdo), Stellung und warnt eindringlich vor einer Änderung des bestehenden PBefG.

“Tatsächlich versuchen Deutscher Städtetag und andere Kommunalvertreter seit den 90er Jahren stetig eigenwirtschaftliche Verkehre abzuschaffen und damit private Verkehrsunternehmen endgültig von der Landkarte zu löschen.

Wenn die Wahlkämpfer aus NRW und Co mit ihren Änderungsanträgen durchkommen, dann stirbt eine jahrzehntelang gewachsene mittelständische Unternehmens-Struktur aus, die den Kunden günstige Tarife und guten Service im Nahverkehr gebracht hat.

Mit den im Bundesrat vorgelegten Vorschlägen zu einer Komplett-Kommunalisierung wird der ÖPNV in Deutschland unattraktiver, die Zeche zahlt der Kunde dann mit höheren Fahrpreisen.“


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