Autostadt sucht Partnerschulen
 

VERLAG EUROBUS GMBH

Autostadt sucht Partnerschulen

Dienstag, 13.09.2011

Achtung Schülerfahrten-Anbieter! Noch bis zum 25. September können sich Schulen für die Kooperation mit dem außerschulisch anerkannten Lernort Autostadt in Wolfsburg bewerben. Ein hervorragender „Aufhänger“ für Busreiseveranstalter, „ihre“ Schulen in der Region darüber zu informieren und ihnen eine Busreise in die Autostadt anbieten. Bereits im dritten Jahr erhalten Schulen die Möglichkeit, gemeinsam mit der Autostadt in Wolfsburg Projekte zum Thema Mobilität durchzuführen. Das Angebot richtet sich an alle allgemein bildenden Schulen, inklusive Förderschulen und Berufsbildende Schulen. Die Projekte in den Themenbereichen „Mensch und Gesellschaft“, „Energie und Umwelt“, „Naturwissenschaft und Technik“, „Wirtschaft“ sowie „Kunst und Kultur“ können von einer einzelnen Klasse, einer AG oder von der ganzen Schule umgesetzt werden. Als vom Niedersächsischen Kultusministerium anerkannter außerschulischer Lernort unterstützt die Autostadt die Projektarbeit je nach Thema und Idee durch Workshops für Schüler, Fortbildungen für Lehrer, Material oder die Bereitstellung von Räumen. Den Autostadt Partnerschulen der vergangenen Jahre wurden viele Gelegenheiten zur Präsentation ihrer Projekte ermöglicht, zum Beispiel beim großen Autostadt SchülerSommer mit rund 10.000 Besuchern oder zuletzt auf der IdeenExpo in Hannover. Interessierte Lehrkräfte können unter www.autostadt.de die Bewerbungsunterlagen abrufen und dort das Profil ihrer Schule und eine mögliche Projektidee skizzieren. Anschließend wählt die Autostadt aus allen Bewerbungen zwölf Schulen aus. Die Partnerschaft beginnt am 2. November 2011 mit einer Auftaktveranstaltung. Die Ergebnisse der Projektarbeit werden während einer Abschlussveranstaltung in der Autostadt im Juli 2012 präsentiert. Inszenierte Bildung Die Inszenierte Bildung, der pädagogische Fachbereich der Autostadt, betrachtet es als ihre Aufgabe, Menschen – mit Blick auf die unterschiedlichen Bedürfnisse ihrer Lebensphasen – multiperspektivisch an das Thema Mobilität heranzuführen: Neben der fundierten Auseinandersetzung mit den Herausforderungen der automobilen Technik stehen Formen der physischen, psychischen oder virtuellen Mobilität auf dem Programm. Die mehr als 1.200 pädagogischen Angebote der Inszenierten Bildung erreichten im vergangenen Jahr über 175.000 Lernende aller Altersstufen – von der technischen Frühbildung für Kinder ab vier Jahren bis hin zu Angeboten des Programms 55plus für Menschen jenseits von Schule und Beruf. Ein Team von mehr als 70 pädagogischen Mitarbeitern entwickelt und betreut das Bildungsangebot der Autostadt.

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