
(of) Mit dem Mercedes-Benz eCitaro geht der erste, lokal emissionsfreie Elektrobus von Mercedes-Benz Produktion an den Start. Im ersten Fahrbericht gibt sich der jüngste Vertreter des meistverkauften Stadtbusses Europas als Saubermann mit mustergültigen Manieren. Detaillierte Ergebnisse des EuroBus-Bustests finden Leser in der neuen EuroBus-Ausgabe.
Seit Jahrzehnten redet und testet man eifrig, echte praxisgerechte Produkte gibt es erst seit wenigen Jahren – und jetzt auch endlich aus deutscher Produktion. Aber keine Angst, vieles bleibt beim Alten auch beim neuen, ersten rein elektrischen Mercedes-Benz eCitaro. So ist das grundsätzliche Layout von Karosserie und Fahrerarbeitsplatz weitgehend unverändert.
Der Solowagen ist als zwei oder Dreitürer lieferbar, der Gelenkbus folgt frühestens 2020. Dabei ist schon der 12 Meter-Wagen ein properes Kerlchen. Immerhin wiegt der Mannheimer Elektrobus (im Foto an der Haltestelle Luzenberg, C: Forster) mit 13,7 Tonnen rund zwei Tonnen mehr als ein Diesel- oder Erdgaskollege. Das reicht je nach Berechnungsweise immer noch für eine Kapazität von 70 bis 86 Passagieren, also mindestens zehn weniger als im fossilen Citaro.
Die „systemrelevante“ – sprich praxisgerechte – Reichweite des mit der ersten Akasol-Generation Lithium-Ionen-Batterien mit NMC-Chemie aus hessischer Produktion wird von Daimler mit 150 Kilometer angegeben, unter extremen klimatischen Bedingungen auch mal 110, dafür sind es unter optimalen Bedingungen bis zu 250 Kilometer.
Mehr im neuen EuroBus!
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