Kooperation ausbauen
 

OMNIBUSVERBÄNDE

Kooperation ausbauen

Montag, 20.08.2018

Beim DACHL-Treffen 2018 unterstreichen die Interessenvertreter die Bedeutung ihrer Partnerschaft und planen eine noch engere Zusammenarbeit. Insbesondere im Zusammenhang mit dem „Mobility Package“ der EU soll die Kooperation weiter ausgebaut werden. Für die Branche stehen hierbei richtungsweisende Entscheidungen bevor – eine Herausforderung, die am besten gemeinsam gemeistert werden kann.

Die Spitzenvertreter der Busverbände aus Deutschland, Osterreich, der Schweiz und Luxemburg sind zu ihrem jährlichen Arbeitstreffen zusammengekommen. In St. Wolfgang in Österreich betonten die Teilnehmer nicht nur ihre Einigkeit, sondern unterstrichen gleichzeitig auch die Bedeutung der Kooperation. Insbesondere die andauernden Verhandlungen über die aktuellen Initiativen der EU-Kommission machen es notwendig, die Interessen der Busunternehmen der vier Länder gemeinsam aktiv in Brüssel und Straßburg zu vertreten, erklärten die Präsidenten und Geschäftsführer der Verbände einhellig. Zudem diskutierten sie auch mögliche Maßnahmen für die Nachwuchssicherung der Branche. Weitere Themen waren unter anderem die Digitalisierung des Mobilitätssektors sowie das Image der Busbranche.

Auf unserem Foto v.l. Paul Blachnik, Geschäftsführer WKO Fachverband Bus; Jos Sales, Präsident FLEAA; Roger Kopf, Präsident Fachgruppe ASTAG/Car Tourisme Suisse; Christiane Leonard, Hauptgeschäftsführerin bdo; Karl Hülsmann, Präsident bdo; Agnès Coupez, FLEAA; Martin Horvath, Obmann WKO Fachverband Bus. (Foto: bdo).


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