

Nachdem der Bundesratsverkehrsausschuss am vergangenen Mittwoch die Vorschläge zur defakto-Abschaffung der Eigenwirtschaftlichkeit im PBefG mit den Gegenstimmen von Bayern und Rheinland-Pfalz und den Enthaltungen von Sachsen-Anhalt und Baden-Württemberg beschlossen hat, wird nun auch der Druck auf den Deutschen Bundestag größer.
Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen fordert in einem Antrag die Bundesregierung ganz offen auf, die Eigenwirtschaftlichkeit abzuschaffen. “Es kann also in keinem Fall Entwarnung gegeben werden“, so Christiane Leonard, Hauptgeschäftsführerin des bdo.
“Wir möchten die Busunternehmer dringend weiter bitten, den Kontakt zu den politischen Entscheidern vor Ort zu nutzen und für den Erhalt der Eigenwirtschaftlichkeit zu werben.“ Der bdo hat in einem aktuellen Newsletter die wichtigsten Argumenten zusammen getragen, die hierfür verwendet werden können.
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