Busunternehmer-Protest gegen Rom
 

BRIEFAKTION

Busunternehmer-Protest gegen Rom

Donnerstag, 08.10.2015

Nachdem Pläne bekannt wurden, dass zum Jahr 2016 in Rom die Einfahrtsgebühren für das Stadtzentrum auf täglich bis zu 1000 Euro erhöht werden sollen (EuroBus berichtete an dieser Stelle), wurde dazu in der letzten Woche eine Sondersitzung des Welt-Dachverbandes IRU in Brüssel einberufen um dabei das weitere Vorgehen zu beschließen.

Wie der bdo aktuell informiert, habe die Stadt Rom den Plänen nicht offiziell zugestimmt. Dies gelte es nun auch weiterhin zu verhindern und daher müssten die Verantwortlichen umgehend auf Konsequenzen aufmerksam gemacht werden, die eine völlige überzogene Erhöhung der Einfahrtsgebühren mit sich bringen würde.

Die IRU hat vor diesem Hintergrund ein Musterschreiben erstellt, dass nun sowohl von den europäischen Verbänden selbst, als auch von Busunternehmern an die Stadt Rom adressiert versandt werden soll.

bdo-Präsident Wolfgang Steinbrück: “Nur durch die hohe Beteiligung kann mit einem Erfolg gerechnet und den Verantwortlichen bewusst gemacht werden, dass die gesamte europäische Unternehmerschaft negativ auf die Pläne Roms eingestellt ist.“

Das Schreiben (in italienischer Fassung) gibt es als Vorlage beim bdo.



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