
(lop) 750.000 GĂ€ste kamen im vergangenen Jahr mit Reisebussen in den Europa-Park â ein Rekord. Parkeröffnung in Deutschlands gröĂten Freizeitpark: Traditionell muss fĂŒr den Macher Roland Mack, seit kurzem auch PrĂ€sident des Weltverbands der Freizeitparks, ein richtiger âKracherâ her, um auch die 38. Saison seines Europa-Parks standesgemÀà zu eröffnen. Diesmal donnert Wikingergott âWodanâ, BeschĂŒtzer der allerneuesten Holzachterbahn âTimburcoasterâ, aus Walhalla herunter, um die ĂŒber 400 Medienvertreter aus Deutschland, Frankreich, der Schweiz, aus Spanien und anderen angrenzenden LĂ€ndern, bei strahlendem Sonnenschein zu einer atemberaubenden Coasterfahrt in luftige Höhen und tief hinab in die mythischen GrĂŒften Asgards zu locken. Nicht jeder wagt`s, doch fĂŒr alle ist nach eingehender Besichtigung dieser mit ĂŒber 10 Millionen Euro teuren, aufwendig gestalteten Erlebniswelt der Wikinger klar: Die âHimmelfahrtâ mit dieser High-Tech Mystik wird ein Renner. Zusammen mit einer weiteren Neuerung ganz irdischer Natur, einer eigenen, jetzt gerade in Rekordzeit fertig gebauten Autobahnausfahrt der A5 direkt zum Park, wird sie dem Europa-Park auch in diesem Jahr wieder Rekordzahlen bescheren. FĂŒnftes Hotel Zumal im Juni auch das neue Hotel, das fĂŒnfte inzwischen, fertig gestellt sein wird, und dem Park seinem erklĂ€rten Ziel noch einen guten Schritt nĂ€her bringt, aus den TagesgĂ€sten immer mehr Kurzreisende mit Ăbernachtungen zu machen. Bisher ist dieses Konzept mustergĂŒltig aufgegangen. Mit dem neuen 4-Sterne superior âBell Rockâ inklusive 35 m hohem Leuchtturm mit Suiten werden 1000 zusĂ€tzliche Betten geschaffen. Da die bisherige Auslastung der vier bereits vorhandenen Themenhotels bei ĂŒber 90% liegt, dĂŒrfte diese erweiterte KapazitĂ€t bei den Veranstaltern und Endkunden hoch willkommen sein. Ein FĂŒnftel mit dem Bus Auch bei den Busreiseveranstaltern, die zwar zumeist ihre Gruppen zu Tagesfahrten buchen, aber zunehmend auch als ĂbernachtungsgĂ€ste und selbst â zwar noch zaghaft- im Confertainment-Bereich auftauchen. 750. 000 der insgesamt 4 Mio Besucher kamen im vergangenen Jahr mit Reisebussen, davon ĂŒber 50 % aus Deutschland, 20% aus der Schweiz, etwas weniger aus Frankreich und aus weiteren NachbarlĂ€ndern. Sie alle schĂ€tzen insbesondere - neben den stĂ€ndig neuen Attraktionen- das, was Roland Mack auch an diesem Tag unwiderstehlich zelebriert: den familiĂ€ren Charakter dieses zum bedeutenden Wirtschaftsfaktor im deutsch-französisch-schweizerischen DreilĂ€ndereck gewachsenen Parks, der aus kleinsten AnfĂ€ngen heraus etwas geschafft hat, wovon alle MittelstĂ€ndler trĂ€umen: Etwas von Bestand zu schaffen und an die nĂ€chste Generation weiterzugeben. Mack spricht dieses Thema stets an, weil er weiĂ, dass in vielen Branchen, auch gerade in der Busbranche, es dabei nicht zum Besten steht. Da sind er und seine groĂe Familie, deren Mitglieder an einem Strang ziehen, ganz Vorbild, wenn er verdeutlicht, dass hinter dem Erfolg des Europa-Parks âeine Familie mit Gesichtern steht, die man kennt, und auf die man vertrauen kann.â