Am 17. Februar wurde zum zweiten Mal der Internationale Tag der Resilienz im Tourismus begangen. Dieser Tag wurde von den Vereinten Nationen im März 2023 auf Vorschlag des Global Travel & Tourism Resilience Council und des Global Tourism Resilience & Crisis Management-Zentrums ins Leben gerufen. Anlass war die Covid-19-Pandemie, die den Tourismus weltweit auf eine beispiellose Probe gestellt hat.
„Die Corona-Pandemie hat uns deutlich vor Augen geführt, wie wichtig Resilienz im Tourismus ist“, sagte Reinhard Meyer (Foto, © Benjamin Maltry), Präsident des Deutschen Tourismusverbandes (DTV). „Wir müssen uns besser auf zukünftige Krisen vorbereiten und die Widerstandsfähigkeit der Branche stärken. Dazu gehört ein diversifiziertes Angebot, nachhaltige Tourismusformen und die Entwicklung von Krisenmanagementplänen. Hilfreich wäre es auch, wenn sich die Bundespolitik darauf verständigen könnte, die Corona-Krise systematisch aufzuarbeiten. Im Zentrum sollte die Frage stehen: Was können wir für die Zukunft lernen?“
Der UN-Welttag der Resilienz im Tourismus macht auf die Krisenanfälligkeit der Branche aufmerksam und betont die Notwendigkeit, Strategien zu entwickeln, um zukünftige Herausforderungen besser zu bewältigen und Lehren aus vergangenen Krisen zu ziehen.





