Der RDA hat mit einer KI-unterstützten europaweiten Plattform das erste Projekt gestartet, das wichtige Erkenntnisse für die Planung des Ladebedarfs im Reisebusverkehr der Zukunft liefert und als Entscheidungshilfe für Investoren dienen soll.
„Damit in Zukunft dort E-Ladestationen errichtet werden, wo sie auch von unseren Busreiseveranstaltern gebraucht werden“, erläuterte RDA Präsident Benedikt Esser heute Morgen bei der Jahrestagung im südböhmischen Budweis.
Jeder Busreiseveranstalter – ob RDA-Mitglied oder nicht – kann auf der bereits freigeschalteten Plattform „Bus Power Monitor.eu“ seinen Reisekatalog hochladen. Die KI ermittelt automatisch, wo Übernachtungen stattfinden und eine sinnvolle Ladestation errichtet werden sollte. Mit über 100.000 Ladepunkten in ganz Europa ist die erste Datenbasis bereits gelegt.
Benedikt Esser ruft daher alle Veranstalter dazu auf, ihre Reisekataloge als PDF hochzuladen, um die Datenbasis zu erweitern und eine intelligente Ladeinfrastruktur für die Mobilität von morgen zu gestalten.





