(lop) „Wir stehen auch weiterhin für maßgeschneiderte Paketreisen nach individuellen Wünschen unserer Kunden – auch wenn dies aufwendig ist und unseren Mitarbeiterinnen viel abverlangt.“ Kirsten Wolff ist überzeugt, mit der strikten Beibehaltung der Firmenphilosophie von Wolff Ost-Reisen die Weichen für die Zukunft richtig gestellt zu haben. Das Feedback vieler – auch zurückgekehrter Kunden – bestätigt diesen Kurs: „Unsere Busreiseveranstalter wollen Qualität. Billigreisen sind ohnehin nicht bei uns zu haben.“
Der Erfolg bleibt nicht aus: Ungarn ist zurück, freut sich Wolff über neu durchgeführte Busreisen, etwa nach Budapest zu Silvester. Das Land habe touristisch stark aufgeholt – Weingüter mit Boutique-Hotels, renovierte Oper, moderne Gastronomie und kulturelle Vielfalt machen es wieder attraktiv.
Auch das Baltikum und Polen verzeichnen deutliche Aufholeffekte, wenn auch noch nicht auf dem Niveau von 2019. Trotz der Belastungen durch den Krieg in der Ukraine hat das Unternehmen aus Furth im Wald erfolgreich umgedacht – mit neuen Kombinationsreisen wie Albanien–Mazedonien–Griechenland oder Albanien–Montenegro.
Einen weiteren Schwerpunkt setzt Wolff Ost-Reisen auf Ostbayern, mit neuen Programmen rund um Regensburg und den Bayerischen Wald. Unbeeinträchtigt von den geopolitischen Entwicklungen laufen die Reiseprogramme in Rumänien, Bulgarien und Tschechien weiterhin sehr gut. „Gerade vor kurzem haben wir zwei sehr erfolgreiche Wochenenden mit unserem Prager Kulturkaleidoskop durchgeführt“, berichtet Kirsten Wolff zufrieden.





