MAN Truck & Bus hat mit „MAN2030+“ ein Programm zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit und Zukunftssicherung der Standorte aufgelegt und sich hierzu mit der Arbeitnehmerseite umfassend verständigt. In einem Eckpunktepapier hat das Unternehmen gemeinsam mit der Mitbestimmung und IG Metall wesentliche Maßnahmen des Vorhabens festgehalten. Mit diesen sollen bei MAN die Kosten bis 2028 um rund 900 Millionen Euro gesenkt und die Performance des Unternehmens nachhaltig verbessert werden.
Investitionen von fast einer Milliarde Euro sind bis Ende 2030 in deutsche Standorte vorgesehen, womit alle Standorte in Deutschland gesichert werden (c: MAN Truck & Bus).
Zugleich werden wesentliche Neuinvestitionen, die für die nächste Fahrzeuggeneration auf Basis des künftigen Baukastensystems Traton Modular System (TMS) notwendig sind, perspektivisch auch in Osteuropa vorgenommen. Auch die Ansiedlung und der Aufbau einer weiteren Batterie-Fabrik innerhalb der Gruppe soll in Abhängigkeit vom weiteren Hochlauf der E-Mobilität im Truck- und Busbereich in Osteuropa erfolgen. Den geplanten Investitionen haben alle relevanten Gremien im Rahmen der Investitionsplanung zugestimmt.
MAN Truck & Bus: Deutsche Standorte gesichert
MAN Truck & Bus schnürt mit „MAN2030+“ und IG Metall ein Paket, das bis 2028 rund 900 Mio. € Kosten senken soll. Fast 1 Mrd. € fließen bis 2030 in deutsche Werke, zugleich sollen Neuinvestitionen für die nächste Plattform teils nach Osteuropa gehen.
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am 16 Jan., 2026




