MZA WARSZAWA: Solaris liefert weitere 79 E-Busse

Mit dem erweiterten Auftrag an Solaris treibt der Warschauer Verkehrsbetrieb MZA den Ausbau seiner Elektrobusflotte konsequent weiter voran. Welche Fahrzeuge nun zusätzlich bestellt wurden, welche Technik sie mitbringen und welche Rolle Warschau damit im europäischen E-Bus-Markt spielt, lesen Sie im vollständigen Beitrag.

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Der Warschauer Verkehrsbetrieb MZA baut seine Elektrobusflotte weiter aus und hat eine Vertragsoption bei Solaris Bus & Coach gezogen. Damit wächst der Auftrag auf insgesamt 158 Urbino electric.

Bereits im September 2025 hatte MZA 79 Solaris-Fahrzeuge bestellt. Nun folgen weitere 79 Einheiten – darunter 50 Gelenkbusse des Typs Urbino 18 electric und 29 Solobusse Urbino 12 electric. Die Auslieferung der zusätzlichen Fahrzeuge ist für die erste Hälfte 2027 vorgesehen.

Technisch entsprechen die neuen Busse den zuvor bestellten Fahrzeugen. Sie basieren auf einer modularen Antriebsarchitektur ohne klassischen Motorturm. Ausgestattet werden die Zwölfmeterbusse mit Batterien mit mehr als 500 kWh Kapazität, die 18-Meter-Gelenkbusse mit über 700 kWh. Geladen wird per Plug-in-System.

Mit der Aufstockung setzt MZA den Ausbau seiner emissionsfreien Flotte konsequent fort. Bereits heute zählt Warschau zu den europäischen Städten mit den meisten E-Bussen im Betrieb. Solaris hat bislang 163 Elektrobusse in die Hauptstadt geliefert und arbeitet derzeit an weiteren Aufträgen über insgesamt 208 E-Busse.
Foto: Solaris Bus & Coach

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